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WEIZEN
Botanik: lat. triticum, gehört zur Familie
der Gräser (Gramiereen). Heute das wichtigste Brotgetreide
der Erde.
Herkunft: in Troja nachgewiesen. Entwicklungsgeschichtlich
lassen sich alle Weizensorten auf 3 Grundtypen zurückführen:
Dinkelreihe (42 Chromosomen), Emmerreihe (28 Chromosomen) und
Einkornreihe (14 Chromosomen).
Inhaltsstoffe: Kalium, Phosphor, Magnesium und
Kieselsäure. Vitamine B1, B2, B6, die Vitamin-A-Vorstufe
Karotin, die im Körper zu A umgesetzt wird. Die wertvollsten
Bestandteile befinden sich im Keim und in den Randschichten.
Besonderheit: guter Geschmack (mild), leicht verdaulich,
Zusammensetzung der Inhaltsstoffe entlastet und harmonisiert
die inneren Sekretionen, hervorragende Backeigenschaften durch
hohen Kleberanteil. Weizen spricht besonders gut auf Düngung
an – seine Erträge lassen sich am besten steigern.
Verwendung: vorwiegend für Brot, Brötchen,
Feingebäck. Für Teigwaren wird Durum (Hartweizen)
verwendet.
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