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GERSTE


Botanik: Spelzgetreide, spelzenlose Züchtung: Nacktgerste.

Herkunft: Himalajagebiet. Im alten Griechenland das wichtigste Getreide.

Inhaltsstoffe: Fett, Eiweiß, Kohlehydrate, Kalium, Calcium, Phosphor und Kieselsäure. Vitamine Niacin, B1, B2 und E.

Besonderheit: durch den hohen Kieselsäuregehalt lindernd bei Bindegewebsschwäche, Bandscheibenleiden und Gelenkerkrankungen. Gerstenschleim als Heilkost bei Magen- und Darmerkrankungen.

Verwendung: Gebäck, Getreidegerichte, Getränke. In Form von Körnern, Mehl, Graupen (poliertes, geschliffenes Korn), Grieß, Malz (Biomalz, Malzkaffee, Bier). Für die menschliche Ernährung wird Gerste meist als Suppeneinlage (Graupen, Rollgerste) verwendet. Weitere Verwendung in der Futtermittelindustrie.